
| Wirtschaftliche Eigenschaften | MERKUR |
BONET |
JORD+N |
T+BOR |
| Stielertrag (t/ha) | 6,7 |
6,9 |
6,8 |
7,6 |
| Samenertrag (t/ha) | 1,3 |
1,3 |
1,2 |
1,4 |
| Fadenanteil gesamt (%) | 36 |
36 |
40 |
40 |
| Langfadenanteil (%) | 25 |
25 |
28 |
30 |
| Fadenertrag gesamt (t/ha) | 1,9 |
2,0 |
2,1 |
2,3 |
| Langfadenertrag (t/ha) | 1,3 |
1,4 |
1,5 |
1,9 |
| Länge der Vegetationszeit (Tage) | 106 |
109 |
106 |
102 |
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Ursprung Die Sorte wurde in ©S Slapy u Tábora unter Arbeitsbezeichnung SL-789 gezüchtet und ins LPO im Jahre 1996 eingeschrieben. Die Sorte BONET ist eine ertragsreiche Faserleinsorte vom modernen Typ mit ökonomisch ausgewogener Ertragsstruktur. Sie entstand durch die Auswahl von der Hybridpopulation nach der Kreuzung der holländischen Sorte NATASJA und der französischen Sorte FD-121. Beschreibung
und wirtschaftliche Eigenschaften Vorteile der Sorte BONET
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Empfohlene Anbautechnik
Die Sorte BONET hat keine besonderen Anforderungen an die Zuchtbedingungen. Die Aussaat
wird in feinvorbereiteten Boden in der Menge von max. 25 bis 28 Mio. keimfähigen Saates
je Hektar durchgeführt. Die bestgeeignete Aussaatszeit ist die 1. und 2.Aprildekade, wann
der Boden die Temperatur von 6-C erreicht. Die Bestandernährung und der Schutz gegen
Beschädiger unterscheidet sich nicht von den gegenwärtig umgesetzten
Technologieprinzipien der Leinzüchtung. Es wurde keine negative Sortenempfindlichkeit
gegenüber den registrierten chemischen Mitteln festgestellt. Um eine hohe Stiel- und
Fadenqualität zu erreichen, wird empfohlen, die Ernte am Anfang der gelben Reife
durchzuführen.
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Ursprung Die Sorte wurde in ©S Slapy u Tábora unter Arbeitsbezeichnung SL-1288 gezüchtet und ins LPO im Jahre 1995 eingeschrieben. Die Sorte MERKUR ist eine ertragsreiche Faserleinsorte vom modernen Typ mit ökonomisch ausgewogenen Ertragsstruktur. Sie entstand durch die Auswahl von der Hybridpopulation nach der Kreuzung der russischen Sorte LUL und der französischen Sorte NATASJA . Beschreibung und
wirtschaftliche Eigenschaften Vorteile der Sorte MERKUR
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Empfohlene Anbautechnik
Die Sorte MERKUR hat keine besonderen Anforderungen an die Zuchtbedingungen. Die Aussaat
wird in feinvorbereiteten Boden in der Menge von max. 25 bis 28 Mio.keimfähigen Saates je
Hektar durchgeführt. Die bestgeeignete Aussaatszeit ist die 1. und 2.Aprildekade, wann
der Boden die Temperatur von 6-C erreicht. Die Bestandernährung und der Schutz gegen
Beschädiger unterscheidet sich nicht von den gegenwärtig umgesetzten
Technologieprinzipien der Leinzüchtung. Es wurde keine negative Sortenempfindlichkeit
gegenüber den registrierten chemischen Mitteln festgestellt. Um eine hohe Stiel- und
Fadenqualität zu erreichen, wird empfohlen, die Ernte am Anfang der gelben Reife
durchzuführen.
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Ursprung Die Sorte wurde in ©S Slapy u Tábora unter Arbeitsbezeichnung SL-1292 gezüchtet und ins LPO im Jahre 1998 eingeschrieben. Die Sorte JORDÁN ist eine sehr ertragsreiche Faserleinsorte vom modernen Typ mit hohem Gehalt von Qualitätsfaden, legresistent, krankheitsresistent. Sie entstand durch die Auswahl von der Hybridpopulation nach der Kreuzung der russischen Sorte TOR®OCKIJ und der französischen Sorte ARIANE. Beschreibung und wirtschaftliche Eigenschaften Vorteile der Sorte JORDÁN
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Empfohlene Anbautechnik
Die Sorte JORDÁN hat keine besonderen Anforderungen an die Zuchtbedingungen. Die Aussaat
wird in feinvorbereiteten Boden in der Menge von max. 25 bis 28 Mio.keimfähigen Saates je
Hektar durchgeführt. Die bestgeeignete Aussaatszeit ist die 1. und 2.Aprildekade, wann
der Boden die Temperatur von 6-C erreicht. Die Bestandernährung und der Schutz gegen
Beschädiger unterscheidet sich nicht von den gegenwärtig umgesetzten
Technologieprinzipien der Leinzüchtung. Es wurde keine negative Sortenempfindlichkeit
gegenüber den registrierten chemischen Mitteln festgestellt. Um eine hohe Stiel- und
Fadenqualität zu erreichen, wird empfohlen, die Ernte am Anfang der gelben Reife
durchzuführen.
Faser-Dreschlein - rechtlich geschützte Sorte Besitzer der Züchtungsrechte: SEMPRA PRAHA a.s.
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Ursprung Die Sorte wurde im Züchtungszentrum Slapy u Tábora unter der Arbeitsbezeichnung SL-497 gezüchtet, in die Liste der freigegebenen Sorten wurde sie im Jahre 2002 eingetragen. Die Sorte TÁBOR ist die neueste Leistungssorte des Faserleines vom modernen Typ mit der ökonomisch ausgeglichenen Ertragsstruktur. Sie ist durch Auswahl von der Hybridpopulation aus der Kreuzung der russischen Sorte TOR®OCKIJ, der französischen Sorte ARIANE und der holländischen Sorte FIBRA entstanden. Beschreibung und Wirtschaftseigenschaften Vorteile der Sorte TÁBOR
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Empfohlene Anbautechni
Die Sorte TÁBOR hat keine besonderen Anforderungen auf die Anbaubedingungen. Der
Aussaat wird in den fein vorbereiteten Boden in der Menge von max. 25 bis 28 Mil. der
keimfähigen Samen je Hektar durchgeführt. Das hohe Ertragspotential setzt sich am besten
beim zeitigen Aussaat in der ersten Aprildekade durch. Die Bestandernährung und der
Schutz gegen Beschädiger unterscheidet sich nicht von den gegenwärtig angewendeten
Prinzipien der Leinanbautechnologie. Es wurde keine negative Sortenempfindlichkeit
gegenüber den registrierten chemischen Mittel festgestellt. Um die hohe Stiel- und
Fadenqualität zu erreichen, wird es empfohlen, die Ernte am Anfang der Gelbreife
durchzuführen.